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Elon Musk prognostiziert, dass KI und Robotik innerhalb von 10 bis 20 Jahren Altersvorsorge überflüssig machen werden, indem sie beispiellosen Wohlstand schaffen und Knappheit beseitigen. Er stellt sich eine Zukunft vor, in der KI-Systeme universellen Zugang zu Waren und Dienstleistungen bieten und traditionelle Sparmodelle überflüssig machen. Der Artikel zitiert auch eine Studie der ETH Zürich, die den Einfluss von KI auf die Beschäftigung aufzeigt, wobei generative KI zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit in stark exponierten Berufen beiträgt.
Der Artikel analysiert, wie der IWF Venezuela durch Umschuldung und technische Hilfe bei der Stabilisierung seiner Wirtschaft helfen könnte, wobei der Schwerpunkt auf Venezuelas massiver Schuldenlast von über 150 Milliarden US-Dollar, der entscheidenden Rolle der Unterstützung durch die USA, den Herausforderungen mit chinesischen Gläubigern und der neuen Politik des IWF zur Kreditvergabe bei offiziellen Zahlungsrückständen liegt, die eine Vorzugsbehandlung bestimmter Gläubiger verhindern und gleichzeitig die wirtschaftliche Erholung erleichtern könnte.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Crypto Finance Conference in St. Moritz beleuchten unkonventionelle Investitionsmöglichkeiten wie Asteroidenbergbau, Weltraumtourismus und die Mondwirtschaft. Marc Bernegger erörtert, wie die Weltraumwirtschaft bis 2035 ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar erreichen könnte, wobei Gold und Seltene Erden die Hauptziele für den Weltraumbergbau sind. Die Konferenzen befassen sich auch mit den Herausforderungen für Zentralbanken, Veränderungen in der Geldpolitik und neuen Chancen in der Schwerelosigkeitsindustrie.
Analysten warnen davor, dass ein möglicher Ölpreisschock, der durch Versorgungsengpässe aufgrund geopolitischer Spannungen mit dem Iran und Venezuela ausgelöst wird, sich 2026 negativ auf die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft auswirken könnte.
Michele Mattioda von MK Global Kapital skizziert einen disziplinierten Ansatz für Investitionen in private Unternehmensanleihen von KMU für das Jahr 2026 und betont dabei die Kontrolle operativer Risiken, strenge Bonitätsprüfungen und die kontinuierliche Überwachung des raschen Wachstums. Die Analyse umfasst das Zinsumfeld in den Märkten Europas und Zentralasiens und hebt Chancen in Moldawien und Rumänien hervor, wobei angesichts der makroökonomischen Unsicherheit konservative Kreditstandards beibehalten werden.
Der Artikel befasst sich mit den positiven Aussichten für den Aktienmarkt angesichts eines bevorstehenden Wachstumszyklus und hebt drei wichtige Signale hervor, die es zu beobachten gilt, darunter die Kupferpreise und die Entwicklung der koreanischen Aktienmärkte als Indikatoren für wirtschaftliche Trends und Investitionsmöglichkeiten.
Die Ölpreise stiegen um 2 % nach einem Drohnenangriff auf den Terminal Novorossiysk an der russischen Schwarzmeerküste, über den etwa 2 % der weltweiten Rohölversorgung abgewickelt werden. Der Angriff beeinträchtigte den Betrieb der Anlage des Kaspischen Pipeline-Konsortiums, einer wichtigen Exportroute für kasachisches Öl, die von westlichen Unternehmen wie Chevron und Shell betrieben wird. Der Vorfall weckte Befürchtungen hinsichtlich anhaltender Versorgungsengpässe und geopolitischer Spannungen, die sich auf die globalen Energiemärkte auswirken könnten.
JPMorgan hat seine Prognose revidiert und geht nun davon aus, dass die US-Notenbank im Jahr 2026 keine Zinssenkungen vornehmen wird, sondern stattdessen im Jahr 2027 eine mögliche Zinserhöhung plant, was eine Veränderung ihrer wirtschaftlichen Einschätzung der Geldpolitik widerspiegelt.
Ein Update des Chief Investment Officer von Coutts analysiert die Schuldendynamik Großbritanniens und kommt zu dem Schluss, dass die britische Wirtschaft ein starkes Potenzial hat, im Jahr 2026 eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen, und präsentiert einen positiven Ausblick aus einer auf die Verschuldung fokussierten wirtschaftlichen Perspektive.
Die Aktienmärkte am Golf zeigten eine gemischte Performance: Die Indizes in Saudi-Arabien und Katar legten zu, während die Märkte in Dubai nachgaben. Die Ölpreise blieben stabil, wobei Brent und WTI leichte Gewinne verzeichneten. Im Mittelpunkt stand die strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, wegen der Renovierung des Hauptsitzes in Washington, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed und möglicher Auswirkungen auf die Geldpolitik, die Zinssätze und die Energiemärkte durch eine Schwäche des Dollars aufkommen ließ.